Success Story

ARZ Verbessert ihr IT-Management mit Operlog-Integration - Powered by IBM Z

Operlog Tools ARZ: Mit Einführung der Operlog Tools wird Zeit gespart und über LPAR-Grenzen (Logische Partitionen) hinweg Meldungen zusammengefasst werden.

Die Verwaltung mit IBM-Bordmitteln funktionierte gut, aber mit der Lösung von Beta Systems geht sie uns eben feiner, unkomplizierter und komfortabler von der Hand. Auswertungen liegen schneller vor. Wir sparen Zeit und können über LPAR-Grenzen (Logische Partitionen) hinweg Meldungen zusammenfassen.

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Clemens Berchtold
System Administrator Core Infrastructure Department, ARZ

Ausgangssituation

Über fünf Millionen Konten und 12.400 Workstations werden auf den IBM z/OS-Maschinen der österreichischen ARZ Allgemeines Rechenzentrum GmbH verwaltet, 7,8 Mio. Transaktionen abgewickelt, Tag für Tag. IBM Z bietet Zuverlässigkeit, Ausfallsicherheit, Leistung und Agilität.

Zwecks Lastverteilung und Skalierbarkeit sind die Großrechner zu Clustern (Parallel Sysplex) gekoppelt. Dabei entstehen Operlog-Daten – ein spezielles Logformat, dessen Bearbeitung und Überwachung zeitaufwändig ist und Spezial-Know-how erfordert Herausforderung.

Herausforderung

„Wir haben die Operlog-Daten bislang mit IBM-Bordmitteln verwaltet“, erzählt Clemens Berchtold, Systemadministrator in der Abteilung Core Infrastructure des ARZ. Dabei greift man auf Logdaten über die z/OS Benutzeroberfläche „System Display and Search Facility“ zu, allerdings nur auf Online-Daten. Für die Analyse von Logs, die bereits archiviert wurden, ist wiederum ein gesondertes Tool erforderlich.

Implementierung

Operlog Tools ARZ: Um die Arbeit mit den Operlog-Daten zu vereinfachen, hat das ARZ zum Jahreswechsel 2020/2021 ein darauf spezialisiertes Werkzeugset der Beta Systems Software AG eingeführt: die Enterprise Logger Tools/z. „Die Verwaltung mit IBM-Bordmitteln funktionierte gut, aber mit der Lösung von Beta Systems geht sie uns eben feiner, unkomplizierter und komfortabler von der Hand“, so Clemens Berchtold. „Auswertungen liegen schneller vor. Wir sparen Zeit und können über LPAR-Grenzen (Logische Partitionen) hinweg Meldungen zusammenfassen.“

Das liegt daran, dass der „Operlog Manager“ als eine der Komponenten des Tool-Sets sowohl den Online- wie den archivierten Bestand verwaltet, und dies über eine einfache und funktionsreiche Oberfläche. Über sie können die IT-Administrator*innen Meldungen einzeln aussortieren, selektieren, bisherige Selektionskriterien sichern, wieder verwenden und vieles mehr.

Aus einer Flut von Logs kann man dadurch die Ursachen für ein Problem sehr schnell heraus- finden. Der „Logstream Manager“ als weitere Komponente erleichtert die Auswahl von Log- streams und unterstützt bei Sortierung, Anzeige der Definition und Einstellungen, Klonen eines oder mehrerer Streams u.a. Und für die Kommunikation mit Sysplex greift der Logstream Manager auf die offene Basic Sysplex (XCF) Schnittstelle zurück. Ein Sysplex Communicator ist daher die dritte Komponente der Enterprise Logger Tools/z.

Ergebnis

Jetzt sind alle Daten über den Operlog Manager in einer einheitlichen Oberfläche abrufbar. Die Operlog-Daten werden aus Revisionsgründen nach wie vor in IBM-Datasets archiviert, aber zusätzlich werden die Daten in den Operlog-Tools speziell für die Auswertung archiviert.

Täglich werden daran eigene Datasets angelegt, auf welche die Operlog Tools zugreifen. Kommt eine Anfrage (etwa zu einem Fehler vor rund einem Monat), ist dieser durch Eingabe des Datums schnell aufgefunden. Nach einem halben Jahr im Einsatz kommt das Produkt bei der ARZ Allgemeines Rechenzentrum GmbH in Schwung, nach und nach erschließen sich weitere Anwendungsszenarien. Im Einsatz in dem Rechenzentrum sind außerdem seit langem die Produkte Beta LogZ (das frühere Beta 92 Log Management), Beta 85 und LDMSZ für die Listenarchivierung.

Nach einem halben Jahr im Einsatz kommt das Produkt bei der ARZ Allgemeines Rechenzentrum GmbH in Schwung, nach und nach erschließen sich weitere Anwendungsszenarien.

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