SmartJCL unterstützt Rechenzentren dabei, die Qualität von JCL sicherzustellen und Fehler vor der Übergabe an die Produktion zu erkennen. Die Lösung analysiert neben der JCL selbst auch relevante Komponenten wie Prozeduren, symbolische Parameter, Utility-Anweisungen, DASD- und UNIT-Verfügbarkeit, Datasets sowie Scheduler-Variablen. Dadurch können typische Fehlerquellen systematisch identifiziert und Produktionsabbrüche reduziert werden.
Integrierte Schnittstellen zu IBM Workload Scheduler (IWS) for z/OS und Control-M ermöglichen die Simulation und korrekte Ersetzung von Scheduler-Variablen. SmartJCL kann darüber hinaus komplexe Jobstreams in der geplanten Produktionsreihenfolge prüfen und Katalogaktionen im Voraus simulieren. So können Fehler und widersprüchliche Dispositionsparameter bereits vor dem produktiven Ablauf erkannt werden.
Zusätzliche Funktionen wie Remote Check, JCL Reformat und die REXX-Schnittstelle erweitern die Einsatzmöglichkeiten. JCL kann gegen Bibliotheken eines anderen Systems geprüft, automatisch entsprechend unternehmensspezifischer Vorgaben formatiert und über REXX flexibel überprüft oder angepasst werden.
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