Top 6 Gründe, warum Ihre Wettbewerber ihre Legacy-Systeme ersetzen

Blog-Artikel·11 min
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Jack Fay
Senior Marketing Manager
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Key Takeaways

    • Senken Sie Lizenzkosten, indem Sie Ihre Legacy-Mainframe-Systeme durch Beta Systems ersetzen.

  • Vermeiden Sie Vendor Lock-in und arbeiten Sie mit einem vertrauenswürdigen und transparenten Partner zusammen.

  • Erfahren Sie, wie Sie Workflow-Unterbrechungen durch nahtlose Migrationsstrategien vermeiden.

  • Lesen Sie verschiedene Success Stories von Unternehmen, die von Legacy-Systemen zu Beta Systems gewechselt sind.

Dieser Artikel thematisiert, warum sich Unternehmen zunehmend von Legacy-Mainframe-Systemen abwenden und stattdessen moderne Lösungen wie die von Beta Systems nutzen. Steigende Kosten, Vendor-Lock-in-Effekte und wachsende Anforderungen aus KI-getriebenen, compliance-orientierten Umgebungen setzen klassische IT-Infrastrukturen unter Druck. Daher suchen Organisationen nach agileren, transparenteren und kosteneffizienteren Alternativen. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen die sechs wichtigsten Gründe, warum Ihre Wettbewerber diesen Wandel vollziehen, und wie auch Sie diesen Wandel vollziehen können, ohne Ihre Arbeitsabläufe zu unterbrechen.

Mainframe

Zeit für Veränderung? Ist Ihr Legacy-System veraltet?

Über Jahre hinweg haben Ihre Legacy-Mainframe-Lösungen, etwa für Output Management, Log Management und Workload Automation, Ihr Unternehmen zuverlässig im Hintergrund betrieben. Doch die heutige, KI-getriebene Welt stellt höhere Anforderungen. Gleichzeitig sind Legacy-IT-Umgebungen zunehmend durch exponentiell steigende Kosten geprägt, wodurch IT-Teams nach Alternativen suchen.

Moderne Lösungen müssen Echtzeit-Transparenz, geringere Kosten und die operative Kontrolle bieten, die heutige compliance-getriebene und ESG-orientierte Unternehmen benötigen. All diese Prozesse müssen innerhalb hybrider Architekturen funktionieren, in denen DevOps-Teams mehr leisten sollen, schneller arbeiten und mit weniger manuellen Schritten auskommen müssen.

In vielen Branchen ersetzen Unternehmen ihre Legacy-Tools für Output und Workload Automation durch Lösungen und Partner, denen sie vertrauen können. Sie entscheiden sich bewusst gegen Anbieter, die Vendor Lock-in erzwingen und regelmäßig Preise erhöhen, häufig sogar um bis zu 100 % pro Jahr. Stattdessen setzen sie auf zukunftsorientierte Lösungen, die durch agentische Automatisierung und moderne Management-Tools geprägt sind.

Die Frage ist nicht mehr, ob Sie Ihr Legacy-System ersetzen sollten. Es geht vielmehr darum, dies rechtzeitig zu tun, bevor Ihre Wettbewerber Ihnen voraus sind. So können Sie Kosten optimieren, Margen sichern und gleichzeitig Risiken reduzieren.

Hier sind sechs Gründe, warum führende Unternehmen auf das Software-Portfolio von Beta Systems umsteigen, darunter Beta DocZ, Beta DocX, Beta LogZ, Beta LogX und ANOW!® Automate.

1. Lizenzkosten und Budgetdruck reduzieren

Für viele IT-Organisationen ist der dringendste Auslöser für Veränderungen nicht die Strategie, sondern die nächste Verlängerungsrechnung. Legacy-Plattformen für Output- und Log-Management sind bekannt für unvorhersehbare und stark steigende Lizenzkosten. Zudem werden häufig Produkt-Bundles verlangt, die nicht zu den tatsächlichen Anforderungen passen.

Das führt zu dauerhaftem Budgetdruck und erhöht das Risiko von Budgetüberschreitungen. Unternehmen stehen dadurch vor schwierigen Entscheidungen, etwa Modernisierungsprojekte zu verschieben, Personal zu reduzieren oder ungeplante Kostensteigerungen zu akzeptieren.

Beta Systems bietet transparente Preisgestaltung ohne versteckte Metriken und ohne jährliche Überraschungen. Kunden berichten regelmäßig von deutlichen Kosteneinsparungen nach der Migration und können ihr Budget statt für Lizenzgebühren gezielt in ihre Fähigkeiten und Weiterentwicklung investieren.

2. Vendor Lock-in und strategische Einschränkungen vermeiden

Die Abhängigkeit von einem Anbieter bedeutet nicht nur zusätzliche Kosten, sondern auch strategische Limitierungen.

Viele Legacy-Anbieter bieten Integrationen, die ausschließlich mit ihren eigenen Produkten kompatibel sind. Das führt zu einem Vendor Lock-in und beeinflusst die gesamte Organisation. Systemarchitekten können nicht frei gestalten und DevOps-Teams können nicht die besten Tools einsetzen. Dadurch wird Innovation eingeschränkt, während gleichzeitig die Kosten steigen.

Zudem wird häufig der Eindruck vermittelt, eine Migration zu einem anderen System sei zu disruptiv. Diese Annahme ist jedoch falsch.

Beta Systems durchbricht diese Abhängigkeiten und stellt genau die Werkzeuge bereit, die zu Ihren Anforderungen passen, ohne Vendor Lock-in.

3. Modernisierung ohne Ausfallzeiten Ihres Mainframes

Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass der Ersatz eines Legacy-Systems durch eine moderne Lösung zwangsläufig zu erheblichen Geschäftsunterbrechungen führt. Legacy-Anbieter nutzen dieses Argument häufig im Rahmen von Vertragsverlängerungen, um Preiserhöhungen zu rechtfertigen.

Selbstverständlich müssen IT-Operations und DevOps sicherstellen, dass der Betrieb während der Umstellung stabil bleibt. Beta Systems verfolgt hierfür einen schrittweisen Ansatz, der einen Parallelbetrieb mit bestehenden Tools während der Übergangsphase ermöglicht. Unsere Lösungen integrieren sich nahtlos in bestehende z/OS-Umgebungen.

4. Zukunftssichere Output- und Workload-Automatisierung

Der Mainframe bleibt weiterhin relevant. Gleichzeitig stehen IT-Abteilungen vor der Aufgabe, Effizienz und Modernisierung voranzutreiben. Entsprechend müssen sich auch Output- und Log-Management weiterentwickeln.

Legacy-Systeme unterstützen häufig keine modernen Ausgabeformate, digitalen Distributionskanäle oder automatisierungsfähigen APIs, die DevOps-Teams heute erwarten. Dadurch entstehen Workarounds, die Release-Zyklen verlangsamen, Transparenz reduzieren und die Fehlersuche erschweren.

Beta LogZ und Beta LogX ermöglichen automatisierte Pipelines, Echtzeit-Monitoring und integrierte Toolchains, die manuelle Aufwände reduzieren und das Enterprise-System für moderne Anforderungen fit machen.

Pro-Tipp: Beginnen Sie mit risikoarmen Anwendungsfällen

Ein Projekt zur Ablösung eines Legacy-Systems muss nicht mit dem komplexesten Workflow starten. Erfolgreiche Migrationen beginnen häufig mit klar definierten, wirkungsvollen Anwendungsfällen wie Spool Management, Report Distribution oder Log-Archivierung.

Diese Bereiche bieten in der Regel einen schnellen ROI, ein geringeres Implementierungsrisiko und zeigen frühzeitig, dass Modernisierung ohne Beeinträchtigung des laufenden Betriebs möglich ist.

Durch die Wahl eines geeigneten Einstiegspunkts können IT-Teams interne Widerstände reduzieren, Vertrauen bei Stakeholdern aufbauen und Dynamik für eine umfassendere Transformation schaffen. Ein schrittweiser Ansatz ermöglicht zudem, Integrationen zu validieren, die Betriebskontinuität sicherzustellen und frühzeitig Kosteneinsparungen zu realisieren.

5. Transparenz, Compliance und Kontrolle verbessern (inkl. ESG)

Der regulatorische Druck nimmt in allen Bereichen zu. Systeme, die geschäftskritische Outputs erzeugen, verteilen und archivieren, stehen zunehmend im Fokus von Governance-, Compliance- und ESG-Anforderungen sowie von Nachhaltigkeits- und Performancebewertungen.

Legacy-Systeme bieten oft keine durchgängige Transparenz über alle Prozesse und keine Echtzeit-Überwachung oder Berichterstattung. Beides ist jedoch entscheidend für die Einhaltung von Compliance-Vorgaben.

Beta Systems stellt Lösungen bereit, die End-to-End-Transparenz über Output- und Log-Prozesse ermöglichen, eine zentrale Steuerung bieten und die Effizienz zur Unterstützung von ESG-Zielen verbessern.

6. Langfristige Stabilität mit einem vertrauenswürdigen Partner

Technologieentscheidungen sind langfristige Verpflichtungen.

Beim Ersatz eines Legacy-Systems ist die Wahl des Partners daher genauso wichtig wie das Produkt selbst. Beta Systems arbeitet seit über 40 Jahren mit Kunden weltweit und aus unterschiedlichen Branchen zusammen. Dabei investiert das Unternehmen kontinuierlich in seine Produkte, ohne seine Kunden bei Veränderungen im Marktumfeld zurückzulassen.

Die Kombination aus Budgetdruck, Vendor-Lock-in, Migrationsunsicherheit und fehlendem Support stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Mit Beta Systems erhalten Sie einen verlässlichen Partner, der transparente Preise bietet, keine Abhängigkeiten schafft, Sie durch die Migration begleitet und langfristigen Support sicherstellt. So können Sie Ihr Legacy-System ersetzen und Ihr Unternehmen zukunftssicher aufstellen.

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Warum Beta Systems?

Die Argumente für den Ersatz veralteter Mainframe-Software waren noch nie so überzeugend. Dennoch stellt sich für Unternehmen zunehmend nicht nur die Frage, ob sie ersetzen sollten, sondern auch mit wem und ob dies ohne operatives Risiko möglich ist.

Beta Systems bietet hier eine klare Antwort. Das Unternehmen kombiniert eine fokussierte Produktstrategie mit einem erfahrenen Support-Team und einer bewährten Migrationsmethodik, die auch komplexe Umstellungen ohne Unterbrechungen ermöglicht.

Das Portfolio deckt eine Vielzahl von Legacy-Tools ab, die Unternehmen über Jahre hinweg genutzt haben. Dazu gehören Lösungen für Spool- und Report-Management wie Beta DocZ und Beta DocX sowie für Log-Automatisierung und Archivierung wie Beta LogZ und Beta LogX. Für Workload Automation bietet ANOW! Automate eine moderne und nahtlose Lösung.

Suchen Sie nach Alternativen für CA?

Sie suchen nach einer Ersatzlösung für CA/Broadcom? Dann lesen Sie unseren Artikel zu direkten Replacement-Optionen.

Oder sehen Sie sich unser Webinar mit Experten an. Darin wird Beta Systems als überzeugende Alternative zu Broadcom und Legacy-CA-Produkten vorgestellt.

Sie sind noch nicht überzeugt, dass ein Wechsel notwendig ist? Dann werfen Sie einen Blick auf das Feedback unserer Kunden.

Customer Success Stories

Bedag Informatik ersetzt erfolgreich CA-Spool durch Beta DocZ

Bedag Informatik, ein Schweizer IT-Dienstleister für öffentliche Institutionen, nutzte eine Legacy-Spool-Lösung als zentrale Output-Management-Plattform. Obwohl leistungsfähig, war das System kostenintensiv und bot keinen deutschsprachigen Support mehr, was insbesondere für den öffentlichen Sektor problematisch war.

Nach einer Evaluierung entschied sich Bedag für Beta DocZ. Die Implementierung erforderte die Anbindung der CICS-Schnittstelle an COBOL-Programme und war aufgrund der Vielzahl an Systemverbindungen technisch anspruchsvoll. Dennoch wurde das Projekt termingerecht umgesetzt.

Heute betreibt Bedag zwei Instanzen von Beta DocZ und verarbeitet zuverlässig Gehaltsabrechnungen, Gerichtsdokumente und Verwaltungsunterlagen in den benötigten Formaten.

Wir sind äußerst zufrieden mit der Implementierung. Wir verfügen jetzt über eine voll ausgestattete Output-Management-Lösung und sparen gleichzeitig erhebliche Kosten im Vergleich zu unserer bisherigen Lösung CA Spool. Kosten, Nutzung und Support sind optimal aufeinander abgestimmt.

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Andreas Meyer
Senior Manager Platform Management

NAV reduziert Lizenzkosten durch Ersatz von CA Spool

Die norwegische Sozialverwaltung NAV betrieb eine komplexe Legacy-Spool-Umgebung mit rund 2.700 physischen Druckern und etwa 34.000 einzelnen Druckdefinitionen. Ziel war es, die Lizenzkosten zu senken, ohne die bestehende Performance zu beeinträchtigen oder Änderungen an der CICS-Anwendung vorzunehmen.

Die Experten von Beta Systems analysierten die Architektur und implementierten Beta DocZ unter Nutzung der IBM SYSOUT API (SAPI). Dadurch wurde ein dynamisches Druckmanagement ermöglicht, das das Legacy-System nicht leisten konnte.

Das Ergebnis war eine deutliche Vereinfachung der Struktur. Die 34.000 Definitionen wurden auf wenige zentrale Zuordnungen reduziert, und die physische Druckinfrastruktur wurde stark konsolidiert. Die Migration erfolgte ohne Auswirkungen auf Endnutzer und ohne Änderungen an der bestehenden Anwendung, bei gleichzeitig erheblichen Einsparungen bei den Lizenzkosten.

Pro-Tipp: Bewerten Sie den Partner, nicht nur das Produkt

Bei der Ablöse einer Legacy-Plattform ist die funktionale Äquivalenz nur ein Teil der Gesamtbewertung. Für den langfristigen Erfolg ist es entscheidend, einen Partner zu wählen, der Enterprise-Umgebungen versteht, komplexe Migrationen unterstützt und transparent agiert.

Ein geeigneter Anbieter liefert nicht nur moderne Technologie, sondern auch praxisnahe Beratung, eine realistische Projektplanung und Support, der auch nach dem Go-live weitergeführt wird.

Dies ist besonders wichtig in Mainframe- und hybriden Umgebungen, in denen Stabilität, Compliance und Zuverlässigkeit unverzichtbar sind. Ein vertrauenswürdiger Partner reduziert Risiken, beschleunigt die Einführung neuer Lösungen und stellt sicher, dass die Plattform langfristig einen Mehrwert liefert.

US-Versicherer transformiert Report- und Log-Management mit Beta Systems

Ein großer nordamerikanischer Versicherer betrieb seine gesamte Report- und Log-Management-Infrastruktur auf einer eng integrierten Legacy-Plattform, die tief in alle Geschäftsbereiche eingebettet war. Nahezu alle Mitarbeitenden nutzten das System täglich.

Die Herausforderung bestand nicht nur in der Technik. Die Umstellung erforderte die Neugestaltung von Reports, die Anpassung von Verteilungsprozessen und die Schulung tausender Nutzer.

Gemeinsam mit dem Implementierungspartner CPT Global migrierte das Unternehmen zu Beta DocZ für das Report-Management und zu Beta LogZ für die Verarbeitung von Sysout-Logs. Dadurch entstand eine klar getrennte und modernere Architektur.

Trotz der hohen Komplexität wurde die Migration in weniger als sechs Monaten abgeschlossen. Das Ergebnis waren verbesserte Skalierbarkeit, signifikante Kosteneinsparungen und eine moderne Plattform auf Basis von IBM-Standards statt proprietärer Abhängigkeiten.

Fazit

  • Der Austausch eines Legacy-Systems ist heute nicht mehr nur eine Kostenfrage, sondern eine strategische Entscheidung, um mehr Flexibilität, Resilienz und eine langfristige Modernisierung zu erreichen.Steigende Lizenzkosten, zunehmender Vendor-Lock-in und wachsende Compliance-Anforderungen erhöhen die Risiken veralteter Plattformen. Gleichzeitig muss eine Modernisierung nicht zu Unterbrechungen im Tagesgeschäft führen. Mit der richtigen Strategie und einem geeigneten Partner können Unternehmen ihre Prozesse im Bereich Output Management, Log Management und Workload Automation modernisieren, den Betrieb stabil halten und Risiken reduzieren. Beta Systems bietet einen klaren Weg in die Zukunft: eine transparente Preisgestaltung ohne erzwungene Abhängigkeiten und erprobte Migrationsexpertise. So behalten Sie die Kontrolle und treffen die Entscheidung, bevor externer Druck Sie dazu zwingt.

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Autor

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Jack Fay
Senior Marketing Manager

Seit mehr als zehn Jahren unterstützt Jack Unternehmen dabei, starke und wiedererkennbare Marken aufzubauen. Mithilfe effektiver digitaler Marketingstrategien steigert er die Bekanntheit bei einem globalen Publikum. Bei Beta Systems leitet er Initiativen zur Stärkung unserer Markenpräsenz in den USA und international. Sein Schwerpunkt liegt auf der Erstellung von Inhalten und der Generierung von Nachfrage, um die Wirkung der Marke Betasystems zu steigern und Wachstum zu fördern.

Weitere Ressourcen

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Outputmanagement NAV: Eine enge Zusammenarbeit zwischen NAV und Beta Systems führte zu neuen Funktionen in Beta DocZ, die die erfolgreiche Ablösung von CA Spool ermöglichten.
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Outputmanagement Bedag Informatik: Eine voll funktionsfähige Output-Management-Lösung, die im Vergleich zum bisherigen CA Spool auch preislich sehr attraktiv ist.
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Versicherungsunternehmen aus den USA optimiert Report- und Log-Management mit Beta Systems

Ein führendes nordamerikanisches Versicherungsunternehmen hat ein umfassendes IT-Transformationsprojekt zur Modernisierung seiner zentralen Systeme für das Report- und Log-Management gestartet. Das Unternehmen beschäftigt über 20.000 Mitarbeitende und arbeitet mit einer großen Anzahl an Vertriebspartnern zusammen. Deshalb ist es im täglichen Betrieb auf einen effizienten und zuverlässigen Zugriff auf operative und geschäftskritische Reports angewiesen. Diese Reports wurden über die Legacy-Systeme CA View und CA Deliver auf IBM-z/OS-Plattformen erstellt und verteilt. Sie waren tief in die Geschäftsprozesse integriert. Nahezu alle Fachbereiche nutzten diese Reports als Grundlage für Entscheidungen, wodurch eine unternehmensweite Abhängigkeit entstand.