Der IBM Z Workload Scheduler (IZWS) steuert geschäftskritische Prozesse in großem Umfang. Dennoch spielt er in vielen Sicherheitskonzepten für den Mainframe kaum eine Rolle. Im Mittelpunkt stehen meist Zugriffskontrollen und der Schutz vor externen Angriffen. Wer jedoch über berechtigten Zugriff auf den Scheduler verfügt, kann Scheduling-Definitionen ändern oder löschen, ohne einen Alarm auszulösen. Das kann über ein kompromittiertes Benutzerkonto geschehen, durch einen böswilligen Insider oder durch einen Fehler bei der Administration. Standardprotokolle dokumentieren zwar die Änderung, bieten aber keine Möglichkeit, den vorherigen Zustand wiederherzustellen. Dieser Artikel beleuchtet die Herausforderung und zeigt, wie IWS/Audit von Beta Systems diese Lücke schließt.